Wirkung
    veröffentlicht am 30.07.2020

    Ausschließliches Cardiotraining ist auf dem Weg zur Traumfigur nur die halbe Miete. Auch Frauen, bei denen Krafttraining oftmals unbeliebter ist als Joggen, Radfahren und Co., sollten regelmäßig auch Ihre Muskeln stärken, denn Ausdauertraining allein formt noch keinen sportlich-straffen Körper. Ohne Krafttraining als Ergänzung zum Ausdauersport, besteht die Gefahr von schlaffem, weichem Gewebe – gerade, wenn eine Gewichtsabnahme angestrebt ist. Für eine schlanke und definierte Silhouette müssen parallel immer auch die Muskeln geformt werden. Außerdem profitieren Sie beim Abnehmen vom Krafttraining gleich doppelt: Bereits während des Workouts verbrennen Sie mehr Fett und auch in der folgenden Regenerationsphase verbraucht ein gekräftigter Muskel mehr Energie als ein untrainierter. Sind Sie an Fettabbau oder Körperdefinition interessiert, kommen Sie folglich am doppelt wirksamen Krafttraining nicht vorbei.
         
      Motivation
    veröffentlicht am 23.07.2020

    Viele begeisterte Sportler vergessen, dass Pausen genau so in den Trainingsplan gehören wie die aktiven Sporteinheiten. Wer das nicht beachtet, überhört leicht die Warnsignale seines Körpers!
    Seien wir ehrlich: Das Hochgefühl, die eigene Bestzeit geknackt, ein paar Wiederholungen mehr geschafft, eine komplette Trainingseinheit zusätzlich gemeistert und die eigenen Grenzen überschritten zu haben, ist wahrlich berauschend. Dies liegt nicht nur daran, dass wir stolz auf unsere Leistung sind. Sondern auch an dem Glückshormon-Cocktail, den unser Körper nach starker Belastung ausschüttet. Und wenn es dann straff auf den nächsten Wettkampf zugeht oder eine selbst gestellte Challenge sich dem Ende neigt, dann wächst der Wunsch nach mehr Hochgefühlen und mehr Leistungssteigerung. Oft wird dann trotz Muskelkater bis zur Erschöpfung trainiert und jede Pause gemieden, aus Angst vor einem Leistungseinbruch. Leider ist genau das jedoch der Fehler. Denn dadurch gerät man schnell in den Teufelskreis des Übertrainings.

    Was ist Übertraining?
    Als Übertraining bezeichnet man den Zustand, wenn der Körper sehr häufig und mit hoher Intensität trainiert wird, ohne dass die für den Körper wichtigen Regenerationsphasen eingehalten werden. Meistens geht mit dem Übertraining auch ein Leistungsabfall einher: Die Muskeln sind vom vorangegangenen Training noch nicht vollständig erholt. Sie werden erneut einer Belastung ausgesetzt, der sie nicht standhalten können. Übertraining entsteht aber nicht über Nacht. Es ist ein schleichender Prozess, der sich meist über mehrere Wochen entwickelt. Man gesteht dem Körper seine Erholungsphasen längerfristig nicht zu. Stattdessen wird auf hoher Intensität einfach weiter trainiert. Einfach ausgedrückt, kann man Übertraining als Burn-out des Körpers bezeichnen.

    Welche Symptome weisen auf Übertraining hin?
    Übertraining zeigt sich meist zunächst in einem Leistungsabfall. Obwohl man so hart und viel trainiert wie zuvor, verschlechtert sich die sportliche Leistung oder sie stagniert. Dazu kommen Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung und fehlende Trainingsmotivation. Im Falle eines schweren, lang andauernden Übertrainings kommen auch Symptome wie Schlafstörungen, erhöhte Reizbarkeit, Unruhe, Übelkeit und Schmerzen hinzu. Und auch der Leistungsabfall, der anfangs vielleicht nur minimal war, zeigt sich immer deutlicher.

    Richtig trainieren – so geht’s!
    Nach jeder Trainingseinheit kommt es zu einer Superkompensation bzw. dem so genannten funktionalen Overreaching. Damit bezeichnet man die gewollte Überbeansprachung des Körpers. Sie motiviert ihn dazu, sich der neuen Belastung anzupassen, also z.B. Muskeln aufzubauen oder mehr Kondition zu entwickeln. Die Anpassung des Körpers an die neue Belastung erfolgt allerdings nicht während des Trainings, sondern in den Ruhe- bzw. Regenerationsphasen, in denen der Körper auch leichte Verletzungen (z.B. feinste Muskelrisse) ausheilt. Deshalb empfehlen Spezialisten, zwischen Tagen mit hoher und niedriger Trainingsbelastung abzuwechseln. Beim Krafttraining sollte nicht dieselbe Körperpartie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen intensiv trainiert werden. So bekommt der Körper nicht nur die Gelegenheit zur Regeneration, er kann das Trainierte auch besser umzusetzen.
    Einen guten Anhaltspunkt über die Intensität des eigenen Trainings liefert natürlich der Trainingspuls. Dieser kann mittels einer Pulsuhr bzw. eines Pulsmessers während der Trainingseinheit ermittelt und dokumentiert werden. Viele Sportler verlassen sich jedoch vor allem auf die gefühlte Trainingsintensität. Dies setzt allerdings voraus, dass man seinen Körper im Belastungsfall richtig beobachtet und die Signale auch entsprechend deuten kann.

    Zu hart trainiert! Was nun?
    Zwangspause ist das wohl meistgefürchtetste Wort unter Sportlern. Und doch ist diese der einzige Weg aus dem Übertraining heraus. Bei leichtem Übertraining sollte eine Woche Pause reichen. Befinden Sie sich schon länger im Übertraining, müssen Sie schon mal 2-3 Wochen Regenerationszeit für Ihren Körper einplanen. Und auch danach sollten Sie keinesfalls direkt wieder Vollgas geben. Steigern Sie besser langsam die Trainingsintensität und die Trainingshäufigkeit. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich auf die neuen Belastungen wieder einzustellen.
    Gerne beraten Sie unsere Trainer und erstellen Ihnen einen individuellen Trainingsplan.
         
      Dinkel
    veröffentlicht am 16.07.2020

    Dinkel (lateinisch: Triticum spelta) ist mindestens 8000 Jahre alt. Der Vorläufer des Weizens wurde schon von den Ägyptern angebaut. Heute weiß man außerdem, Dinkel vereinigt die Vorteile einer vollwertigen Ernährung in idealer Weise. Dem Powerkorn wird nachgesagt, dass er den Stoffwechsel anregt, die natürlichen Abwehrkräfte stärkt und für eine Entgiftung des Körpers sorgt, da Dinkel die Nierentätigkeit anregt. Er ist unter anderem reich an den Vitaminen A, E, B1, B2. Außerdem macht Dinkel glücklich! Der Grund: Dinkel ist reich an Aminosäuren. Diese regen im Körper die Produktion heiter stimmender Hormone an. Besonders gut ist Dinkel für Personen mit Stoffwechselkrankheiten (wie zum Beispiel Diabetes) geeignet, da er als sehr bekömmlich gilt und eine ausgezeichnete Nährstoffzusammensetzung aufweist. Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis hat sich Dinkel bestens bewährt. Eine Umstellung der Ernährung auf das reine Korn trägt in der Regel zu einer Besserung der Beschwerden bei. Dinkel wirkt zudem basisch. Somit belastet Dinkel unseren ohnehin schon „sauren“ Körper nicht zusätzlich und kann unser natürliches Wohlbefinden unterstützen
         
      Alt
    veröffentlicht am 09.07.2020

    Wie die Bewohner Okinawas das machen? Wissenschaftler erforschten das Phänomen und fanden fünf Faktoren heraus, die entscheidend für ein langes und glückliches Leben sind. Und auf alle fünf Faktoren haben wir direkten Einfluss: Nur 30% des Alterungsprozesses sind nämlich genetisch bedingt, die restlichen 70% haben wir selbst in der Hand. Worauf warten Sie also noch? Nehmen Sie sich die Bewohner Okinawas zum Vorbild – und eifern Sie deren 5 Lebensweisheiten nach:

    Aktiv sein
    Ein bewegungsreicher Lebensstil ist nachweislich entscheidend für körperliche und psychische Gesundheit sowie für Zufriedenheit und Wohlbefinden. Um von den Vorteilen eines aktiven Lebensstils zu profitieren, setzen Sie am besten drei Schwerpunkte:

    - Krafttraining stärkt den Körper in seinem Aufbau (Muskeln, Skelett, Bänder, Gelenke und Sehnen).
    - Ausdauertraining wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, die Gefäße, die Durchblutung und das Körpergewicht aus.
    - Balanceübungen und Stretching halten den Körper beweglich, reaktionsfähig und geschmeidig, was das Verletzungsrisiko minimiert

    Gesund essen
    Ernährung hat einen starken Einfluss auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Je gesünder und ausgewogener Sie sich ernähren, desto eher vermeiden Sie Übergewicht, welches verantwortlich für zahlreiche Herz- und Gefäßerkrankungen sein kann und Ihre Gelenke strapaziert. Auf der anderen Seite hat die Wahl der richtigen Lebensmittel auch Auswirkungen auf Ihre psychische Gesundheit: Zu viel Zucker, Fett, Fertigprodukte und Fast Food begünstigen nachweislich die Entwicklung von Depressionen und Konzentrationsschwäche. Wählen Sie also bevorzugt frische und unbehandelte Lebensmittel. Ein weiterer Tipp: Vermeiden Sie es, sich zu „überessen“. Hören Sie auf zu essen, wenn Sie sich angenehm gesättigt, aber noch nicht vollgestopft fühlen.

    Stress abbauen
    Anhaltender Stress ist Gift für Ihren Körper und kann zu Depressionen, Magengeschwüren und zahlreichen anderen psychosomatischen Erkrankungen führen. Deshalb ist ein gelungenes Stressmanagement unentbehrlich für ein langes Leben. Finden Sie Wege, wie Sie Stress abbauen können, beispielsweise durch Ausdauersport, Meditation, Yoga oder ausgleichende Hobbys. Wichtig ist, dass Sie die durch Stress bedingte Anspannung auflösen und damit die schädliche Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol stoppen. Wird der Stress nicht abgebaut, kommt es zu einem regelrechten Energiestau, der auf Dauer körperlich und geistig krank machen kann.

    Auszeit nehmen
    Erholsamer Schlaf ist ebenfalls wichtiger Bestandteil eines langen Lebens. Nicht nur, dass Schlafmangel eine Vielzahl von körperlichen Erkrankungen fördert (Diabetes, Bluthochdruck u.a.), auch Ihr Kopf braucht diese nächtlichen Auszeiten, um das am Tag Erlebte zu verarbeiten. Gönnen Sie sich aber auch im Tagesverlauf immer wieder kurze Pausen, um Kraft und Energie zu tanken. Ihr Körper benötigt diese Regenerationsmöglichkeiten zwischen den zahlreichen Verpflichtungen des Alltags, damit Sie langfristig leistungsstark bleiben können. Investieren Sie also in erholsamen Schlaf und regelmäßige Auszeiten.

    Leben genießen
    Lebensfreude und Genuss sollten Sie in ihrer Wirkung nicht unterschätzen. Gerade der Kontakt und Austausch mit anderen Menschen, die uns wichtig sind, hat einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden und aktiviert unser Gehirn. Das Gefühl der Freude schüttet zahlreiche Glückshormone in uns aus, die Stress bekämpfen und das Immunsystem stärken. Nehmen Sie sich also bewusst Zeit für Familie, Freunde und Dinge, die Sie gerne tun. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern tut Ihnen auch gut – Ihrem Körper und Ihrem Kopf.

     

     

     

    So erreichst Du uns:

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